| |
Abbildung 11: Nachbau der Z3 im Deutschen Museum von 1966. Quelle: [6]
Abbildung 12: Howard H. Aiken. Quelle: [5]
3.3 Eniac
Während des zweiten Weltkrieges, genauer gesagt im Jahre 1942, entwickelte
das US-Militär unter der Leitung von John P. Eckert (Abbildung 14) und W.
Mauchly (Abbildung 15) eine Rechenmmaschine, die die Berechnung ballisti-
scher Geschoßtabellen übernehmen sollte. Dies war damals für manuelle Re-
chenmaschinen eine fast nicht zu bewältigende Aufgabe. Aus diesen Bemühun-
gen heraus entstand die ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Calcu-
lator), ein aus ca. 18.000 Elektronenröhren bestehender Elektronenrecher, der
im Dezimalsystem arbeitete. Einige der technischen Daten: 500.000 Lötstellen,
Abbildung 13: IBM ASCC a.k.a. Harvard Mark I. Quelle: [1]
9
|  |
|
| |
|
|